Visual Novels, Eroge und Co. - Was sollte übersetzt werden?

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Re: Visual Novels, Eroge und Co. - Was sollte übersetzt werden?

Beitrag von animeloverxX93 » 1. April 2017 15:33

Irgendwie scheine ich total vergessen zu haben damals hier zu antworten, ewig nicht mehr in diesem Thread vorbeigeschaut...

"Eh nicht gut." ist eine Ansicht, die ich auch heute noch vertrete, zumal das, wie du schon richtig sagtest, komplett subjektiv ist, und andere subjektive Sichtweisen interessieren mich nicht, außer wenn ich explizit nach diesen frage.
Dafür, dass dieser Titel ach-so-gut sein soll hat bisher kein westlicher Publisher dieses Spiel publiziert.
Den Bewertungen auf VNDB kann man sowieso keinennGlauben schenken, da es oft so ist, dass Titel nach persönlichen Präferenzen bewertet werden, und nicht möglichst objektiv nach Aufbau, Erzählen der Handlung, Charakterentwicklung und einem Sammelsorium an Faktoren, die ich selbst beim Schreiben dieses Kommentars vermutlich selbst nicht berücksichtigt habe.

Außerdem stimmt auf VNDB oftmals auch das Massenverhältnis nicht.
So kann es sein, dass ein Titel von 100 Leuten bewertet wurde, wohingegen ein anderer vielleicht grade Mal 5 Bewertungen verbuchen kann.
Sich auf VNDB zu berufen wenn es um "gutes Spiel, schlechtes Spiel" geht ist also alles, außer aussagekräftig.

VNDB eignet sich hingegen sehr gut dafür konzentriert eine umfassende Liste von Entwicklern, Publishern und Titeln einzusehen.
Mehr aber auch nicht.
Vor allem der Großteil der User dort ist unausstehlich und toxisch, basierend auf meinen eigenen Erfahrungen.

Was Ever17 betrifft, wäre es tatsächlich so gut, hätte das, trotz offizieller, englischer Übersetzung, sicherlich schon einer der drei größeren, westlichen VN-Publisher unter den Nagel gerissen und würde mittlerweile die komplette Trilogie vertreiben, es sei denn der Publisher/Entwickler existiert heute nicht mehr, wodurch sich niemand mehr die Lizenz einholen könnte.
Und selbst wenn dies der Fall wäre, so scheint der Fokus mittlerweile auf schauderhaften Otome/BL-Zeugs zu liegen, jedenfalls bei MangaGamer.

Man könnte also sicherlich "besseres" publizieren - zugegeben würde selbst ich Ever17 sowas wie "Hadaka Shitsuji" oder Ozmafia vorziehen.
Otome sind doch alle gleich, immer dieselben Tropen und Klischées.

Re: Visual Novels, Eroge und Co. - Was sollte übersetzt werden?

Beitrag von Der Tor » 9. Dezember 2014 10:02

Das Spiel ist aber auch eh nicht gut und wird wohl auch in nächster Zeit nicht übersetzt werden.


Und woher willst du das wissen wenn du es noch nicht gespielt hast und es noch nicht mal ins englische übersetzt wurde?
Also ich hab mir die Zusammenfassung durchgelesen und fand es auf jeden Fall sehr spannend. Und natürlich hab ich sämtliche andere Visual Novels aus der Infinity Reihe gelesen und wenn es nur halb so gut ist wie das schlechteste davon, dann ist es immer noch besser als 99% der anderen Visual Novels die sonst so auf dem Markt sind. Natürlich ist das meine persönliche Meinung und über Geschmack lässt sich streiten und Bewertungen sind subjektiv, aber immerhin kenne ich KEINE EINZIGE (Visual Novel bezogene) Webseite die bisher irgendeinem der Infinity Spiele ne schlechte Bewertung gegeben hat. Sie sind so gut wie immer unter den Top 10.

Vorher ist noch die Secret Game-Serie dran und Double Root, welche wirklich großartige Spiele sind.


Also Double Root klingt für mich jetzt irgendwie nach einem esoterischen (geheimen) Linux-Befehl oder so was in der Art :D
So a la "Hey ich hab auf meinem Android Handy jetzt Root hinbekommen" und dann sagt der andere: "Ha, das ist doch gar nix, ich hab auf MEINEM Android DOUBLE ROOT!" :lol:

Nachtrag: Ich hab jetzt mittlerweile den VNDB Eintrag zu Double Root gelesen. Und es klingt wirklich sehr interessant und spannend - muss ich zugeben... Aber natürlich klingt es so, denn es klingt ganz ähnlich wie die Stories der Infinity Reihe... Natürlich ist das okay... besser gut kopiert als schlecht selber gemacht (-: Aber immerhin kam die Infinity Reihe eben zuerst. Und wo wir grade bei VND sind. Wenn ihr lest, wie VNDB gegründet wurde, dann seht ihr dass es der Gründer von VNDB gestartet hat nachdem er Ever 17 gespielt hatte und davon so begeistert war das er gleiche eine Seite über Visual Novels machen wollte (die er bis dahin noch nicht kannte). Also ich will jetzt auch nicht nur über die Infinity Reihe schwärmen und es MUSS davon auch keine komplette deutsche Übersetzung geben. Aber zumindest sollte man der Infinity Reihe mal überhaupt eine Chance geben und mal rein lesen bevor man sagt es sei "eh nicht gut"...

Re: Visual Novels, Eroge und Co. - Was sollte übersetzt werden?

Beitrag von animeloverxX93 » 8. Dezember 2014 16:28

Tyr hat geschrieben:Mir ist kein aktiver, deutscher Fanübersetzer für Visual Novels bekannt, der bei seiner Übersetzung aus dem Japanischen übersetzt oder zumindest das Japanische als Vergleich zu Rate zieht. (Außer mir natürlich.)
Insofern kann die deutsche Übersetzung immer nur eine Interpretation der englischen Übersetzung sein (die ja selbst eine Interpretation des Originals ist). Ich sehe da keine Möglichkeit sich abzuheben ohne nicht noch mehr zu verfälschen, als es eine Zweitübersetzung eh schon tut.


Das eine Übersetzung einer Übersetzung weniger genau ist als die Erstübersetzung ist logisch.
Die Frage die sich mir (das ist jetzt lediglich subjektiv, von meine Standpunkt aus zu interpretieren) als Liebhaber solcher Spiele stellt da allerdings, inwiefern würde die Qualität dadurch beeinschränkt werden?
Und vor allem, von welcher Art Spiel reden wir hier?
Wenn es etwas ist wo die Story herzlich egal ist und der Titel selbst recht kurz sollte das nicht sonderlich von Belang sein.
Es könnte problematisch sein wenn es ein längerer, intensiverer Titel wäre.
Allerdings glaube ich auch weiterhin, dass Leute, die sich an ein neues Genre herantasten weiterhin das jeweilige Spiel bevorzugt in ihrer Muttersprache lesen/spielen wollen würden, selbst wenn sie einer anderen Sprache mächtig sind die einen alternativen Patch für das jeweilige Spiel zur Auswahl hätten.

Tyr hat geschrieben:Halte ich konzeptionell für eine unkluge Herangehensweise. Fanübersetzungen sollten aus einer Motivation des Fans heraus entstehen, nicht aus einem ökonomischen Kalkül, das ermittelt, was der Mainstream möchte. Das sollte man lieber den kommerziellen Übersetzungen überlassen.


Darüber könnte man sich streiten, zurückblickend würde ich dir unter Umständen sogar zustimmen.
Ich hatte vor, einfach mal reinzuhören welche Spiele die Leute die hier so versammelt sind (die paar die hier jedenfalls noch was schreiben, wobei ich Leute von anderen Foren damit nicht ausschließen will) interessant finden und wie deren Eindrücke von Titeln von denen sie bis dato vielleicht noch nichts gehört haben sind.
Daneben wollte ich allerdings auch darüber diskutieren welche Spiele auf dem Mainstream-Markt gut ankommen könnten, um auf das Genre als solches aufmerksam zu machen.
Mein Ziel war nicht einen Thread zu starten der vermitteln sollte ''Hey, was für Mainstream-VN's könnt ihr denn so empfehlen damit die breite Masse das schluckt? :lol: '', sondern einer von potenziell guten Titeln die die Leute hier reinschreiben würden über die man dann diskutieren könnte ob sie gut bei den Leuten, die mit dem Genre nichts am Hut haben, ankommen würden, und ob sich eine Übersetzung in's deutsche lohnen würde, sowohl vom Ertrag als auch vom Zeitaufwand.
Alles auf rein hypothetischer Basis, versteht sich. :)

Tyr hat geschrieben:Denkst du das wirklich? Ich kenne niemanden in meinem Bekannten-/Freundeskreis, der eine deutsche Zweitübersetzung einer englischen Erstübersetzung vorziehen würde. Heutzutage kann doch eh jeder Englisch. Da nimmt man natürlich die weniger verfälschte Version.


Klar denke ich das.
Nur weil eine englische Übersetzung genauer ist als eine, die diese als Basis für eine deutsche fungiert und sie dadurch tatsächlich genauer ist bedeutet das nicht, dass sich auch jeder dafür entscheiden wird.
Du kannst nicht von deinem Freundes- und Bekanntenkreis auf ''Alle'' als solches Rückschlüsse ziehen.
Ist aber allgemein so eine Sache, dass ich diese Art von Argument nicht zähle (das ist nichts gegen dich, wirklich nicht, also bitte nicht falsch verstehen :) ), da sie lediglich auf eigenen Erfahrungen basiert, und eine demografische Statistik nicht die Ansichten und Meinungen jeder einzelnen Person repräsentiert.
Natürlich, ich bin mir bewusst, dass man sowas nicht erwarten kann, man kann ja schlecht jede einzelne Person in einem Land nach etwas befragen, aber wenn das Endergebnis dann trotzdem ungenau ist, und man sich dann auf das was in seinem direkten Umfeld passiert stützt sagt das immernoch herzlich wenig darüber aus wie die Situation im Allgemeinen ist.

Tyr hat geschrieben:Dann haben wir das Spiel gänzlich unterschiedlich erlebt. Mich interessierte das Gameplay weniger und war dafür fasziniert von der tollen Charakterisierung, vor allem auch während der Vore-Szenen, obwohl ich mit Vore überhaupt nichts anfangen kann. Einer der Gründe, warum ich das Spiel nicht als Nukige sehe, ist der, dass die Vore-Szenen nicht erotisch dargestellt werden, sondern stattdessen der Zweck ist, Ängste, Träume und Hoffnungen der jeweiligen Heroines zu repräsentieren. Großartiges Writing, wie ich finde.


Jetzt mal ehrlich, sind Visual Novel nicht allgemein subjektiv bedingt? :lol:
Ich wiederhole mich gerne, aber alles eine Frage des Geschmacks der Person und wie sie es interpretiert.
Das selbe gilt auch für Animes an sich, als Beispiel.
Wobei mir dazu gerade ein ganz bestimmtes Video einfällt was eigentlich das ganze recht gut trifft. xD

https://www.youtube.com/watch?v=d9y5KR7_MNs

Tyr hat geschrieben:Dann haben wir das Spiel gänzlich unterschiedlich erlebt. Mich interessierte das Gameplay weniger und war dafür fasziniert von der tollen Charakterisierung, vor allem auch während der Vore-Szenen, obwohl ich mit Vore überhaupt nichts anfangen kann. Einer der Gründe, warum ich das Spiel nicht als Nukige sehe, ist der, dass die Vore-Szenen nicht erotisch dargestellt werden, sondern stattdessen der Zweck ist, Ängste, Träume und Hoffnungen der jeweiligen Heroines zu repräsentieren. Großartiges Writing, wie ich finde.


Das wird's wohl sein. :?
Ich persönlich empfand den spielerischen Aspekt als reizvoller.
Die Charaktere selbst haben mich da herzlich wenig interessiert, muss dazu aber sagen, dass sie alles andere als generisch wirkten.
Vore ist ebenfalls nicht so mein Ding, und ehrlich gesagt das erste und einzige Spiel in dieser Unterkategorie womit ich mich wirklich beschäftigt habe (mit Ausnahme eines Spieles namens ''Hanakamuri Circle'' oder so, war aber jetzt auch nicht so meins, und das ist auch schon eine halbe Ewigkeit her das ich mich nicht einmal mehr wirklich daran erinnern kann ob es gut oder schlecht war. :D).
Ich bin davon ausgegangen, dass ''Vore'' als solches eine stark abgeschwächte Form von Kannibalismus ist wo die Charaktere ''verdaut'' werden, aus welchen Gründen auch immer, und der Hauptfokus dabei auf das zersetzen der Kleidung selbst liegen würden und den Reaktionen der Charaktere.
Der eigentliche Zersetzungsprozess würde dabei völlig außen vor gelassen werden, und es wäre mehr eine Art bizarrer ''Fanservice''.
Wie gesagt, das was mein Eindruck bisher davon, ich weiss nicht ob du dich in dem Punkt besser damit auskennst, aber was ist deiner Definition nach ''Vore'' in dem Sinne, anhand von Beispielen belegt, wenn möglich?
Jetzt bin ich neugierig. :)

Tyr hat geschrieben:Ist doch egal, ob rein homo oder bi. Die Identifikation mit dem Protagonisten ist in beiden Fällen für mich nicht gegeben.
Falls das nicht so richtig verstanden wurde, mein Kommentar zu diesem Spiel war natürlich, anders als die zu den anderen, die natürlich alle unfehlbar objektiv waren, höchst subjektiv. In der Tat glaube ich sogar, dass es wahrscheinlich ein gutes Eroge sein wird. Leider aber, und ich habe damals auch den Thread auf MG gelesen und mich etwas über das Spiel erkundigt, ist das Spiel, so sehr ich auch Corpse Party mag, aus diesem Grund nichts für mich.


Naja, ich selbst bin hetero, ich kann mich mit der männlichen Hauptfigur selbst nicht identifizieren.
Wenn du sagst, dass es ''subjekt'' wäre, einfach nur ''schwul'' zu schreiben während sich die Person, der das ganze hier relativ wichtig war anzusprechen bzw. Leute darüber in Kenntnis zu setzen, ein Kotlett an die Backe schreibt finde ich das schon ziemlich respektlos der Person gegenüber.
Wenn du diesen Kommentar wie jetzt grade genau so geschrieben hättest hätte ich auch gewusst was Sache ist.
Sonst hätte ich dich einfach nur für 'nen Troll gehalten, und sowas kann ich zum verrecken nicht ab, ganz besonders nicht in Foren und bei Themen die mir persönlich wichtig sind. :|
Ist ja völlig in Ordnung wenn man es mag, nicht mag, oder es einen gar nicht erst interessiert... nur will ich persönlich dann auch 'ne Begründung dazu haben, und wenn es nur sowas wie ''Ist nicht so ganz mein Ding.'' wäre.
Nicht dass ich erwarten würde, dass jeder das macht ''nur weil die Person da das so haben will'', aber ich denke, eine solche Denkweise ist für die meisten Leute nachvollziehbar. :?

Tyr hat geschrieben:Ich hab was gegen Yaoi. Was natürlich nichts mit echter Homosexualität zu tun hat sondern stattdessen eine Romantisierung gleichgeschlechtlicher Beziehungen zwischen Männern für Frauen ist (Zeichnungen sehen mir auch eher wie aus einem Otomege aus, deshalb vermute ich, dass großer weiblicher Einfluss dahinter stand).
Deshalb spricht mich das als Mann auch nicht sonderlich an. (Stattdessen spiele ich aber sogar gerne Trap-Games, weil die eben eher auf ein männliches Publikum zugeschnitten sind, nur so nebenbei erwähnt.)


Naja, ich bin da jetzt auch kein Fan von, aber für Yuri kann ich mich umgekehrt auch nicht viel mehr begeistern (ich weiss nicht genau warum, aber irgendwas stört mich am Yuri-Genre einfach... vielleicht, weil es irgendwie ''aufgesetzt'' wirkt? Keine Ahnung.).
Trap-Games sind so 'ne Sache... nicht so meins.
Genau wie Futanaris. :D
Ich muss zugeben, dass ich mich lieber mit simpleren Spielen, Settings und Story-Plots zufriedengebe, da ich nicht direkt eine richtige Lektüre lesen möchte, sondern immernoch ein ''Spiel'' in VN's/Eroge sehen möchte, weswegen ich meist zu Titeln greife die eher spielerisch angehaucht sind.
Ansonsten spiele ich aber auch manchmal jeden Scheiß, wenn mir wirklich sehr, SEHR langweilig ist (Boob Wars, als Beispiel... ich schäme mich nicht dafür, bin aber auch nicht stolz drauf. Da ich es mir runtergeladen habe, habe ich es mir aber auch nachgekauft. :P ).

Hmm, das war mir nicht geläufig.
Allerdings, würden sie sowas dann auch wirklich kaufen wollen...?
Ich hätte eher gedacht es würde sich aufgrund seiner Parallelen zu Corpse Party gut verkaufen. :shock:
Wobei sich da auch die Frage stellt ob es jetzt digital oder in physischer Form vertrieben wird, und ob es eine Zensur hat, oder nicht.
Wenn du dir den Thread in Mangagamer's Forum angesehen hast nehme ich an du wirst da auch öfters ab und zu mal vorbeischauen... ''If my Heart had Wings'' hat da ziemlich mies abgeschnitten als gefragt wurde wie viele sich das holen würden.
Ein herber Rückschlag, da es so wie ich das mitbekommen habe ein sehr gut durchdachter Plot sein soll, und die pikanten Szenen letztendlich rausgeschnitten wurden.
Ich meine, wenn sich eine romantische Beziehung zwischen zwei Charakteren entwickelt, dann gehört Sex unweigerlich dazu.
Solche Inhalt, werden sie sinnvoll eingesetzt, können maßgeblich zur Story und dem Empathievermögen des Spielers beitragen, weswegen ich Zensur im allgemeinen nicht befürworte (generell finde ich es blöd wenn Inhalte ohne triftigen Grund rausgeschnitten werden; genauso wie ich es als unnötig erachte unnötigen Fanservice in Spiele einzubauen).

Wie gesagt, ich würde es mir, wenn es physisch released wird, definitiv kaufen. :D
Es sieht gut aus, und vor allem die Idee mit der PC98-Fassung reizt mich ungemein (bin ein ziemlicher Retrospieler).
Außerdem sehen die CG's relativ gut aus, finde ich. ^-^

Tyr hat geschrieben:Was Produktiveres als Eroge spielen, fällt mir nicht ein, aber ich könnte zumindest ein gutes Eroge spielen, statt ein schlechtes.


''Gut'' und ''Schlecht'' sind nur Worte die sich auf der Interpretation des Individuums zurückführen lassen.
Ich bin da wie gesagt eher der Typ der sich mit den Spielen die auf dem Markt sind zufrieden gibt, aber auch kein Problem hat einen älteren Titel zu spielen.
Teilweise müssen sie nichtmal eine tiefgreifende Story haben wenn eine positive Grundstimmung bereits vorherrscht (''Snow Sakura'' als Beispiel genommen, in der Richtung einer meiner Lieblinge).

Naja, deine Meinung ist nicht Gesetz, auch wenn ich zugeben muss, dass du Punkte aufbringst über die ich vorher nicht nachgedacht habe.
Vielleicht ist es ja nicht einmal mangelnder Respekt den die Macher solcher Spiele dem Endkonsumenten entgegenbringen (bewusst, oder unbewusst), sondern eher eine Art ''kreative Schaffenskrise'' gepaart mit dem Konsumwunsch der breiten, ungebildeten Masse?
Wenn du schon sagst, dass sich der Markt über die Jahre so stark geändert hätte, dann könnten die Publisher mittlerweile in so einem Loch festhängen wo sie dazu verdammt sind flache Spiele zu produzieren ohne Aussicht auf künstlerische Freiheiten oder eigenständigem Lenken des Marktes als Monopol für das Genre an sich (mit ''Monopol des Genres'' meine ich ''Publisher, die sich auf das erstellen von VN, Eroge, Dating Sims, Otome-Games und alle möglichen Unterarten davon spezialisiert haben.).

Tyr hat geschrieben:Du magst das jetzt als einen "hochgeschraubten Standard" sehen, aber ich will nicht, dass ein künstlerisches Werk mir einfach meine primitiven Wünsche befriedigt. Vor allem nicht, wenn das so plump passiert, dass ich mich beim Spielen ja selbst schämen muss, dass ich meine Freizeit mit einem so anbiedernden Eskapismus verbringe. Ich will nicht, dass mir eine Visual Novel ständig sagt, wie toll ich bin und ich mich nur immer fragen muss "Warum?". Ich möchte etwas haben, was mich als Leser inspiriert, was meinen Geist oder mein Herz anregt. Ich möchte keine seelenlosen Moeblobs, denen statt einer Persönlichkeit nur ein generisches Konzept zugrunde liegt um eine möglichst große Zielgruppe anzusprechen.
Ich will einfach nur gute Geschichten mit guten Charakteren lesen. Geschichte, die es wert sind, erzählt zu werden. Aber leider gibt es die kaum noch.


Ich denke, ich habe ungefähr verstanden was du damit ausdrücken kannst, und kann deine Sichtweise nachvollziehen... allerdings kann ich grade nicht so ganz glauben, dass wirklich 90% dieser Spiele SO mies sein können... wie gesagt ist es bei mir einige Zeit her wo ich aktiv Visual Novels gespielt habe (sollte vielleicht endlich mal mit Planetarian anfangen. ^-^'').
Die wenigen die ich zu einem Punkt gespielt habe wo ich auch schon relativ weit, wenn nicht ganz durch war waren Crescendo, wo ich Mitten drinnen war, bis ich aus Faulheit abbrach, (hab's gleich hier auf meiner Nachtkonsole liegen :D), Snow Sakura, wo ich alle Routen bis auf eine durch hatte und diese mir zur Hälfte gefehlt hat, das komplette erste Kapitel von Higurashi, Shuffle, wo ich mehrere Routen vollständig beendet habe, sowieo das ganze Hauptspiel... und mehr fallen mir grade nicht ein, auch wenn ich bestimmt noch ein paar Titel vergessen haben werde. :?

Tyr hat geschrieben:Das hat sicher auch etwas damit zu tun. Es wird immer teurer die Produkte herzustellen, egal ob Games oder Anime oder auch Eroge. Natürlich versucht man da die größtmögliche Zielgruppe zu bedienen. Und leider sind die meisten Leute, die Geld ausgeben, nicht gerade die, die für ihren guten Geschmack bekannt sind. Das sieht man an der heutigen Videospielindustrie, die ein Call of Duty nach dem anderen rausbringt oder auch, wenn man mal schaut, welche Eroge sich denn am meisten verkaufen (Auflösung: es sind die billigen Pronospiele).


Warum wird die Herstellung besagter Produkte immer teurer, steigt die Nachfrage etwas, so dass gewisse Leute einfach als Monopol fungieren und die nötigen Materialien für einen höheren Preis verschleudern wollen?
Ist es die Qualitätssicherung des Materials selbst?
Oder, ist es vielleicht das Gleichgewicht zwischen Qualität und Quantität, und auch das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage?
Ich persönlich finde die alten Videospiele eh besser.
Wenn ich keine Visual Novel spiele, dann in der Regel an meiner PSX, dem Gameboy oder meinem SNES. :D
Irgendwie fehlt da was heutzutage...

Tyr hat geschrieben:Secret Game-Serie dran und Double Root


Sagt mir nichts, wovon handeln die? :shock:

Re: Visual Novels, Eroge und Co. - Was sollte übersetzt werden?

Beitrag von Tyr » 8. Dezember 2014 13:21

animeloverxX93 hat geschrieben:Es hängt davon ab wie sehr sich die englische Übersetzung von der deutschen abheben würde.
Mir ist kein aktiver, deutscher Fanübersetzer für Visual Novels bekannt, der bei seiner Übersetzung aus dem Japanischen übersetzt oder zumindest das Japanische als Vergleich zu Rate zieht. (Außer mir natürlich.)
Insofern kann die deutsche Übersetzung immer nur eine Interpretation der englischen Übersetzung sein (die ja selbst eine Interpretation des Originals ist). Ich sehe da keine Möglichkeit sich abzuheben ohne nicht noch mehr zu verfälschen, als es eine Zweitübersetzung eh schon tut.

das Ziel dieses Threads ist Spiele zu finden die man auf Deutsch übersetzen könnte die sowohl interessant als auch ansprechend für den Mainstream sind
Halte ich konzeptionell für eine unkluge Herangehensweise. Fanübersetzungen sollten aus einer Motivation des Fans heraus entstehen, nicht aus einem ökonomischen Kalkül, das ermittelt, was der Mainstream möchte. Das sollte man lieber den kommerziellen Übersetzungen überlassen.

Wenn wir den Markt als solches betrachten und ein Genre zu etablieren versuchen was völlig unbekannt ist werden sich die Leute an dieses Genre erstmal vorsichtig herantasten, bevorzugt in ihrer nativen Sprache.
Denkst du das wirklich? Ich kenne niemanden in meinem Bekannten-/Freundeskreis, der eine deutsche Zweitübersetzung einer englischen Erstübersetzung vorziehen würde. Heutzutage kann doch eh jeder Englisch. Da nimmt man natürlich die weniger verfälschte Version.

Wie gesagt, das Spiel setzt definitiv mehr auf interaktives Gameplay anstatt auf sowas wie Charakterentwicklung und was sonst noch alles normalerweise präsent ist.
Dann haben wir das Spiel gänzlich unterschiedlich erlebt. Mich interessierte das Gameplay weniger und war dafür fasziniert von der tollen Charakterisierung, vor allem auch während der Vore-Szenen, obwohl ich mit Vore überhaupt nichts anfangen kann. Einer der Gründe, warum ich das Spiel nicht als Nukige sehe, ist der, dass die Vore-Szenen nicht erotisch dargestellt werden, sondern stattdessen der Zweck ist, Ängste, Träume und Hoffnungen der jeweiligen Heroines zu repräsentieren. Großartiges Writing, wie ich finde.

Hättest du alles richtig durchgelesen hättest du festgestellt, dass es wenn dann bi wäre.
Du kannst dir die Figur aussuchen zu der du eine Beziehung aufbauen willst, das schließt das Geschlecht mit ein.
Ist doch egal, ob rein homo oder bi. Die Identifikation mit dem Protagonisten ist in beiden Fällen für mich nicht gegeben.
Falls das nicht so richtig verstanden wurde, mein Kommentar zu diesem Spiel war natürlich, anders als die zu den anderen, die natürlich alle unfehlbar objektiv waren, höchst subjektiv. In der Tat glaube ich sogar, dass es wahrscheinlich ein gutes Eroge sein wird. Leider aber, und ich habe damals auch den Thread auf MG gelesen und mich etwas über das Spiel erkundigt, ist das Spiel, so sehr ich auch Corpse Party mag, aus diesem Grund nichts für mich.

Abgesehen davon, was wäre schlimm an ''SCHWUL!!1!'' ?
Ich persönlich finde es gut, wenn mal etwas Abwechslung auf den Markt kommt, oder hast du was gegen Homosexuelle?
Ich hab was gegen Yaoi. Was natürlich nichts mit echter Homosexualität zu tun hat sondern stattdessen eine Romantisierung gleichgeschlechtlicher Beziehungen zwischen Männern für Frauen ist (Zeichnungen sehen mir auch eher wie aus einem Otomege aus, deshalb vermute ich, dass großer weiblicher Einfluss dahinter stand).
Deshalb spricht mich das als Mann auch nicht sonderlich an. (Stattdessen spiele ich aber sogar gerne Trap-Games, weil die eben eher auf ein männliches Publikum zugeschnitten sind, nur so nebenbei erwähnt.)

Aber wie gesagt ist das eine Geschmacksfrage. Ich glaube sogar, dass das dem deutschen Publikum, dass ja bekanntlich vorrangig aus Frauen besteht, die Boys Love Novels konsumieren, Weyers vielen Übersetzungen sei dank, gefallen könnte. ;)

Ich habe übrigens gerade gesehen, dass die Leute von Sakuraprin im letzten Patch einen BL-Filter eingebaut haben. Könnte mir so vielleicht das Spiel doch mal antun :D

Ach herrje, das Spiel ''zwingt'' dich also dazu es zu spielen.
Anstatt deine Zeit mit dem lesen dieser ach-so trivialen Romane zu verschwenden bin ich mir ziemlich sicher, dass du genauso gut was produktiveres tun könntest als Eroge zu spielen.
Was Produktiveres als Eroge spielen, fällt mir nicht ein, aber ich könnte zumindest ein gutes Eroge spielen, statt ein schlechtes.

Ich finde, dass die Macher von solchen Games dem Konsumenten zumindest etwas Respekt entgegenbringen sollten und ihr Spiel irgendwie wenigstens etwas mitgeben sollten, was es es Wert macht gelesen zu werden.
Tatsache ist aber, so sehe ich das nach all den schlechten Moeges, die ich gespielt habe, dass das in den meisten Fällen hingeschluderter Müll ist, dessen Konzept nach einem generischen Baukastensystem zusammengeklöppelt und dann von einer Aushilfskraft, die das Schreiben als Nebenjob neben dem Studium macht und nach Zeilen bezahlt wird, zusammengekritzelt wird. Die Zeichnungen sind heutzutage vom Aufbau her eh nur Kopien vom letzten Spiel, einfach mit neuen Chara-Designs, die als Grafikblender dienen.
90% der Eroge sind einfach Müll. Das ist ein Fakt. Ein Naturgesetz. Ich nenne es "Tyr's Law". Deine Beispiele fallen leider darunter. Vielleicht auch der Grund, warum die englische Übersetzung abgebrochen wurde?

Die Otaku-Szene ist am sterben?
Ich bitte dich, Project Mirai wird auf dem 3DS nächstes Jahr rauskommen, da laut Sega das Vocaloid-Fandom in westlichen Gefilden zugenommen hätte und sich ihrer Meinung nach ein solcher Titel dort auch mittlerweile rentieren würde.
Und diese ''Waifu-Spiele'', wie du sie auch richtig beschreibst, SIND Eroge.
Wie würde man sonst ein Spiel beschreiben in dem man in die Rolle des Protagonisten schlüpft um eine (unter anderem meist sexuelle) Beziehung zu einem anderen Charakter aufzubauen?
Solche Spiele sind auf die ''verklemmten Hikikomori's'' ausgelegt, so wie du es hier gerade implizierst, genauso wie es gleichzeitig auf jeden Fan von Animes/Mangas/Romanen im Allgemeinen ausgelegt ist.
Unter den Romance/Comedy/Slice of Life/Drama-Eroges ist das doch der Klassiker schlechthin, und war es auch schon immer (Tokimeki Memorial, To Heart etc.).
Das muss man differenzierter betrachten, sowohl das Genre an sich, als auch im historischen Kontext seiner Entwicklung und als Teil des japanischen Unterhaltungsmarkts.

Ich habe im letzten Jahr viele Visual Novels/Anime/Musik/etc. aus den 80ern, 90ern und heute vergleichend konsumiert und mir einige Sachbücher zu dem Thema durchgelesen und die Erkenntnis, zu der ich (und auch einige angesehene japanische Kulturkritiker, falls du nichts auf meine Ansicht alleine legst) gekommen bin, ist, dass etwa zur Jahrtausendwende ein "Bruch" in der Otaku-Szene statt gefunden hat, der die Entwicklung der Unterhaltung für eben diese in eine subtil andere Richtung gelenkt hat.
Das Thema ist eigentlich zu komplex, sodass man einen eigenen Faden dafür öffnen müsste und ich will jetzt auch nicht diesen Thread hier entgleisen lassen, deshalb gebe ich jetzt nur ein kleines Beispiel im Bezug auf Eroge, was illustrieren soll, was ich an diesen Moege so zu kritisieren habe.

Der Unterschied zu den klassischen Charage/Dating Sims/Galge/Bishoujo Games oder wie man sie auch nennen will, liegt in dem feinen Unterschied zwischen Identifikation und Selfinsert. Gute Spiele geben dem Spieler die Möglichkeit sich zu identifizieren, schlechte Spiele geben Platz sich zu selfinserten.
Um das mal zu verdeutlichen verallgemeinere ich mal eben das Spielprinzip der beiden Konzepte um sie miteinander zu vergleichen:

Gute Spiele (Galge wie z.B. Tokimeki Memorial, To Heart oder auch Yume Miru Kusuri, Crescendo, Edelweiß um ein paar englische Vertreter zu nennen):
Protagonist ist anfangs ein Versager/Perverser/Zyniker, entwickelt sich aber im Laufe der Geschichte zu einem besseren Menschen weiter, was allerdings auch seinen inhärenten positiven Kern hervorhebt. Das Mädchen verliebt sich in ihn, da sie inspiriert durch seinen Charakter ist.

Schlechte Spiele (Moege, Harem, über 90% von dem, was heutzutage rauskommt):
Protagonist ist anfangs ein Versager/Perverser/Zyniker/Deus ex machina, und am Ende ist er es immer noch, da er sich kein Stück weiterentwickelt. Die Mädchen lieben ihn alle von Anfang an und das ohne Grund, sodass er sich nicht einmal dafür anstrengen muss.

Es wird klar, warum Moege so erfolgreich sind, wenn wir uns mal anschauen, wie sie konzipiert wurden. Dem Spieler wird suggeriert, dass es ok ist, ein Fersager zu sein, dass die Mädchen ihn gefälligst toll zu finden haben, für das, was er ist, und dass er sich nicht extra dafür verbiegen muss. Gegensätzlich dazu zeigten die guten Spiele früher (sehr wenige sind es heute auch noch, so ist es ja nicht, aber es sind nur noch sehr weniger und normalerweise sind sie auch nicht finanziell erfolgreich) eine Entwicklung der Personen, eine realistischere Entwicklung der "Liebe", die auch ein Fundament hatte und nicht einfach als gegeben angenommen wird. Zudem wird herausgestellt, dass es wichtig ist, sich für die Liebe anzustrengen, obwohl zeitgleich betont wird, dass man trotz der Fehler ein liebenswerter Mensch ist.
Anders ausgedrückt: Bei guten Spielen, identifiziert sich der Spieler mit der Spielfigur und durch die Entwicklung der Figuren wird er positiv stimuliert. Bei schlechten Spielen versetzt sich der Spieler komplett in die farblos gezeichnete Hauptfigur, der Eskapismus wird dadurch verstärkt, dass diese Figur "schlecht" ist, wie er sich selbst fühlt, aber die Figuren im Spiel ihm sagen, dass sie ihn so gut finden, wie er ist, und er so nicht das Gefühl bekommt, er müsse sich selbst als Mensch "weiterentwickeln" und sich stattdessen "wohl fühlt". Es gibt keinen positiven Impuls, aber eine positive Grundstimmung.

Du magst das jetzt als einen "hochgeschraubten Standard" sehen, aber ich will nicht, dass ein künstlerisches Werk mir einfach meine primitiven Wünsche befriedigt. Vor allem nicht, wenn das so plump passiert, dass ich mich beim Spielen ja selbst schämen muss, dass ich meine Freizeit mit einem so anbiedernden Eskapismus verbringe. Ich will nicht, dass mir eine Visual Novel ständig sagt, wie toll ich bin und ich mich nur immer fragen muss "Warum?". Ich möchte etwas haben, was mich als Leser inspiriert, was meinen Geist oder mein Herz anregt. Ich möchte keine seelenlosen Moeblobs, denen statt einer Persönlichkeit nur ein generisches Konzept zugrunde liegt um eine möglichst große Zielgruppe anzusprechen.
Ich will einfach nur gute Geschichten mit guten Charakteren lesen. Geschichte, die es wert sind, erzählt zu werden. Aber leider gibt es die kaum noch.

Aber all diese Fakten beiseite geschoben, rein hypothetisch betrachtend, vielleicht ist es ja nicht einmal der Konsument der den Markt verändert (der Konsument würde ja dann nur die Eroge kaufen die deiner Meinung nach so schlecht sind, was durchaus sein kann), sondern einfach nur die Branche/der Markt an sich.
Guck' dir die heutigen ''normalen'' Videospiele an die wir hier im Westen sehen, wir kriegen jedes Jahr ein Pokemon-Spiel nach dem anderen dahingeschissen.
Das hat sicher auch etwas damit zu tun. Es wird immer teurer die Produkte herzustellen, egal ob Games oder Anime oder auch Eroge. Natürlich versucht man da die größtmögliche Zielgruppe zu bedienen. Und leider sind die meisten Leute, die Geld ausgeben, nicht gerade die, die für ihren guten Geschmack bekannt sind. Das sieht man an der heutigen Videospielindustrie, die ein Call of Duty nach dem anderen rausbringt oder auch, wenn man mal schaut, welche Eroge sich denn am meisten verkaufen (Auflösung: es sind die billigen Pronospiele).


Der Tor hat geschrieben:"12Riven" das Sequel zu Never7, Ever17 und Remember11 und der einzige Teil aus der Reihe der noch nicht ins englische Übersetzt wurde.
Ich würde nicht unbedingt Sequel sagen, auch wenn es das gleiche Universum ist.
Das Spiel ist aber auch eh nicht gut und wird wohl auch in nächster Zeit nicht übersetzt werden. Vorher ist noch die Secret Game-Serie dran und Double Root, welche wirklich großartige Spiele sind.

Re: Visual Novels, Eroge und Co. - Was sollte übersetzt werden?

Beitrag von animeloverxX93 » 8. Dezember 2014 12:17

Der Tor hat geschrieben:Nö. Wie gesagt lediglich Princess Maker 1 und 2 wurden ins englische Übersetzt und selbst die Übersetzungen sind beide unvollständig.


Schade eigentlich.
Ich meine, die Princess Maker-Spiele zeichnen sich nicht gerade durch ihre überragenden Plottwists aus, aber ich persönlich finde den rustikalen Zeichenstil in dem Fall recht charmant (was mich in den meisten älteren Spielen dieses Genres eher stört).
Spielerisch ist es mal was anderes; nichts tolles, aber ich bin mittlerweile nur noch froh Abwechslung in Videospielen zu sehen und für mich selbst neue Konzepte zu entdecken.

Der Tor hat geschrieben:LOL nein, nicht Riven das Sequel zu Myst. Wobei ich natürlich alte Computerspiele sammle, und eine über 20 Jahre alte, ungeöffnete Originalverpackung mit dem Spiel Myst ist natürlich eines der Highlights meiner Sammlung Aber eigentlich ist Myst streng genommen ja gar keine Visual Novel, sondern doch eher ein Adventure Game (was entgegen dem Müll der auf der deutschen Wikipedia steht nicht das selbe Genre ist). Aber ich schweife ab. Also nein, nicht Riven das Sequel zu Myst, sondern "12Riven" das Sequel zu Never7, Ever17 und Remember11 und der einzige Teil aus der Reihe der noch nicht ins englische Übersetzt wurde. Und ins deutsche wurde von all diesen Meisterwerken noch gar keins übersetzt. Wobei Komari ja an der deutschen Übersetzung von Ever17 gearbeitet hat, aber ich glaube sie ist nie wirklich weiter als der Prolog gekommen... wobei, ich werd sie mal bei Gelegenheit fragen wie jetzt der aktuelle Stand ist.


Ja, habe davon gehört, nachdem ich durch etwas googlen auf die Infinity-Reihe gestoßen bin und es als einer der Titel des Franchises ausmachen konnte.
Ich dachte im ersten Moment du meintest das andere ''Riven'', wobei ich dann zu faul war den Eintrag dann auch noch editieren zu müssen (das ging mir schon bei so manch anderem Post von mir hier auf die Nerven, ich habe immer wieder ein paar Rechtschreib- und Grammatikfehler im Nachhinein gesehen, da bin ich perfektionistisch. :D ).
Habe nie eines der Infinity-Spiele gespielt, aber ist auch nicht sonderlich hoch auf meiner Prioritätenliste.

Re: Visual Novels, Eroge und Co. - Was sollte übersetzt werden?

Beitrag von Der Tor » 8. Dezember 2014 07:27

Meine Antwort ist ein bißchen spät, aber ich bin erst jetzt von der Arbeit gekommen und hab erst jetzt wieder ne richtige Tastatur und wollte noch schnell auf ein paar der ursprünglichen Sachen eingehen.

Oh warte, ich besitze sogar einen der Princess Maker-Teile für meine PSX. :D' ''Princess Maker: Yumemiru Yousei'', aber das hat doch ebenfalls nie eine Übersetzung spendiert bekommen, oder?'
Nö. Wie gesagt lediglich Princess Maker 1 und 2 wurden ins englische Übersetzt und selbst die Übersetzungen sind beide unvollständig.

Riven kenne ich nur vom hören her, das war doch das Sequel zu ''Myst'', oder?
LOL nein, nicht Riven das Sequel zu Myst. Wobei ich natürlich alte Computerspiele sammle, und eine über 20 Jahre alte, ungeöffnete Originalverpackung mit dem Spiel Myst ist natürlich eines der Highlights meiner Sammlung :D Aber eigentlich ist Myst streng genommen ja gar keine Visual Novel, sondern doch eher ein Adventure Game (was entgegen dem Müll der auf der deutschen Wikipedia steht nicht das selbe Genre ist). Aber ich schweife ab. Also nein, nicht Riven das Sequel zu Myst, sondern "12Riven" das Sequel zu Never7, Ever17 und Remember11 und der einzige Teil aus der Reihe der noch nicht ins englische Übersetzt wurde. Und ins deutsche wurde von all diesen Meisterwerken noch gar keins übersetzt. Wobei Komari ja an der deutschen Übersetzung von Ever17 gearbeitet hat, aber ich glaube sie ist nie wirklich weiter als der Prolog gekommen... wobei, ich werd sie mal bei Gelegenheit fragen wie jetzt der aktuelle Stand ist.

Re: Visual Novels, Eroge und Co. - Was sollte übersetzt werden?

Beitrag von animeloverxX93 » 7. Dezember 2014 02:57

Tyr hat geschrieben:Wenn es eine englische Übersetzung gibt, würde die deutsche garantiert von der englischen Version übersetzt werden. Natürlich sind Zweitübersetzungen schlechter als die Übersetzungen, die am nächsten am Original sind.
Ich kenne ehrlich gesagt niemanden, der so einen exquisiten Eroge-Geschmack hat und trotzdem kein Englisch spricht. Da halte ich also die Teilmenge an potenziellen Lesern (die, die kein englisch können oder es gewohnt sind etwas auf deutsch zu lesen) sehr gering.


Es hängt davon ab wie sehr sich die englische Übersetzung von der deutschen abheben würde.
Orientiert sie sich sehr genau am Original kann da nicht viel schief gehen, abhängig davon wie lang das Spiel ist.
Da wir hier im Allgemeinen von einem Genre sprechen was kein Schwein hierzulande kennt und das Ziel dieses Threads ist Spiele zu finden die man auf Deutsch übersetzen könnte die sowohl interessant als auch ansprechend für den Mainstream sind glaube ich kaum, dass dieser potenzielle neue Markt sich am englischen versuchen würde wenn eine deutsche Übersetzung vorliegen würde.
Wenn wir den Markt als solches betrachten und ein Genre zu etablieren versuchen was völlig unbekannt ist werden sich die Leute an dieses Genre erstmal vorsichtig herantasten, bevorzugt in ihrer nativen Sprache.

Tyr hat geschrieben:Ich denke nicht, dass Marunomi ein Nukige ist. Da gab es auch mal eine Diskussion auf vndb.org drüber.
Bakery hat Story, die anderen beiden sind doch nur Pron.


Naja, die ''Story'', so gut das Spiel meiner Meinung nach auch ist, ist relativ flach.
Wie gesagt, das Spiel setzt definitiv mehr auf interaktives Gameplay anstatt auf sowas wie Charakterentwicklung und was sonst noch alles normalerweise präsent ist.
Ja, es ist ein Plot vorhanden, aber keiner der maßgeblich das Spiel prägt, sondern eher einer, der die Geschehnisse abrundet, sie mehr oder weniger ergänzt.

Tyr hat geschrieben:Na, die Homo-Hentaiszenen natürlich!


... Und?
Hättest du alles richtig durchgelesen hättest du festgestellt, dass es wenn dann bi wäre.
Du kannst dir die Figur aussuchen zu der du eine Beziehung aufbauen willst, das schließt das Geschlecht mit ein.
Abgesehen davon, was wäre schlimm an ''SCHWUL!!1!'' ?
Ich persönlich finde es gut, wenn mal etwas Abwechslung auf den Markt kommt, oder hast du was gegen Homosexuelle?
Ich nicht, und selbst wenn könnte es mich kaum weniger interessieren als in einem fiktiven Videospiel was keinerlei Relevanz zum echten Leben hat.

Tyr hat geschrieben:Wenn mich ein Spiel dazu zwingt, dutzende an Stunden mit Lesen zu verbringen, dann erwarte ich schon mindestens ''ein Feuerwerk der Unterhaltungskunst''. Wenn ich mir dann noch überlege, wie viel Zeit der Übersetzer mit dem Teil verschwendet haben muss ... Zeit, in der er auch etwas Gutes hätte übersetzen können ... D:


Ach herrje, das Spiel ''zwingt'' dich also dazu es zu spielen.
Anstatt deine Zeit mit dem lesen dieser ach-so trivialen Romane zu verschwenden bin ich mir ziemlich sicher, dass du genauso gut was produktiveres tun könntest als Eroge zu spielen.
Bevor du das jetzt in den falschen Hals kriegst, ich liebe diese Art von Spiel auch, und spiele sie auch gerne, und früher sogar recht viel (auch wenn ich mittlerweile nicht mehr ganz so exzessiv da hinterher bin).
Aber bevor du so hochgestochen redest solltest du es vielleicht in Anbetracht ziehen, dass der Übersetzer der ein solches Spiel übersetzt hat das Spiel vielleicht, wer hätte es gedacht, mag, weil er es sonst gar nicht erst übersetzt hätte.
Geschweige denn musst du diese Spiele nicht einmal spielen, keiner zwingt dich dazu, weswegen dein (meiner Meinung nach) lächerlich hochgeschraubter Standard an Eroges/VN's/wie-auch-immer nicht berechtigt/begründet ist.

Mir selbst soll das allerdings egal sein. :)

Tyr hat geschrieben:Ich habe tatsächlich schon ein Problem damit. Solche Spiele sind schuld daran, dass der Eroge-Markt seit Jahren am Siechen und dass die ganze Otaku-Szene (Anime, Manga, Games) am Sterben ist. Ich könnte das noch weiter ausführen und die Entwicklung der letzten zehn Jahre beschreiben, aber es reicht wohl zu sagen, dass 90% der High-Budget-Titel, die jeden Monat herauskommen (die anderen 9% sind Nukige), solche Inhaltsleeren Eskapismusfantasien für Hikikomori sind.
Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen nette Waifuspiele. Ich habe nur etwas gegen Produkte, die inhaltlich so eine Katastrophe, vom Writing so amateurhaft und visuell so dahingeschludert sind, dass ich mich als Konsument schon beleidigt fühle von dem, was mir da für 9000Yen zugemutet wird.


Die Otaku-Szene ist am sterben?
Ich bitte dich, Project Mirai wird auf dem 3DS nächstes Jahr rauskommen, da laut Sega das Vocaloid-Fandom in westlichen Gefilden zugenommen hätte und sich ihrer Meinung nach ein solcher Titel dort auch mittlerweile rentieren würde.
Und diese ''Waifu-Spiele'', wie du sie auch richtig beschreibst, SIND Eroge.
Wie würde man sonst ein Spiel beschreiben in dem man in die Rolle des Protagonisten schlüpft um eine (unter anderem meist sexuelle) Beziehung zu einem anderen Charakter aufzubauen?
Solche Spiele sind auf die ''verklemmten Hikikomori's'' ausgelegt, so wie du es hier gerade implizierst, genauso wie es gleichzeitig auf jeden Fan von Animes/Mangas/Romanen im Allgemeinen ausgelegt ist.
Unter den Romance/Comedy/Slice of Life/Drama-Eroges ist das doch der Klassiker schlechthin, und war es auch schon immer (Tokimeki Memorial, To Heart etc.).

Aber all diese Fakten beiseite geschoben, rein hypothetisch betrachtend, vielleicht ist es ja nicht einmal der Konsument der den Markt verändert (der Konsument würde ja dann nur die Eroge kaufen die deiner Meinung nach so schlecht sind, was durchaus sein kann), sondern einfach nur die Branche/der Markt an sich.
Guck' dir die heutigen ''normalen'' Videospiele an die wir hier im Westen sehen, wir kriegen jedes Jahr ein Pokemon-Spiel nach dem anderen dahingeschissen.
Vielleicht ist es ja das selbe Phänomen?

Alles nur Mutmaßungen meinerseits, aber ich denke du weisst worauf ich hinauswill. :)

Re: Visual Novels, Eroge und Co. - Was sollte übersetzt werden?

Beitrag von Tyr » 7. Dezember 2014 02:03

animeloverxX93 hat geschrieben:Naja, ich wüsste nicht was an der englischen Übersetzung besser sein könnte als an einer potenziellen deutschen Übersetzung.
Wenn es eine englische Übersetzung gibt, würde die deutsche garantiert von der englischen Version übersetzt werden. Natürlich sind Zweitübersetzungen schlechter als die Übersetzungen, die am nächsten am Original sind.
Ich kenne ehrlich gesagt niemanden, der so einen exquisiten Eroge-Geschmack hat und trotzdem kein Englisch spricht. Da halte ich also die Teilmenge an potenziellen Lesern (die, die kein englisch können oder es gewohnt sind etwas auf deutsch zu lesen) sehr gering.

Wobei ich den Nukige-Teil nicht so ganz verstehe, da es Jacke wie Hose ist, ob jetzt die Version von Bakery, oder der anderen Gruppe (deren Name mir grade entfallen ist). :)
Ich denke nicht, dass Marunomi ein Nukige ist. Da gab es auch mal eine Diskussion auf vndb.org drüber.
Bakery hat Story, die anderen beiden sind doch nur Pron.

Diese Meinung nehme ich nichtmal ansatzweise ernst, da ''schwul'' mir nicht aufzeigt was genau du bemängelst.
Na, die Homo-Hentaiszenen natürlich! Oder fällt das dann unter
Horror, Splatter und "Ekelmomente"
:Engel2:

Ich persönlich mochte es vom ersten Eindruck, und erwarte nicht gleich von jedem Eroge was auf den Markt kommt ''ein Feuerwerk der Unterhaltungskunst''.
Wenn mich ein Spiel dazu zwingt, dutzende an Stunden mit Lesen zu verbringen, dann erwarte ich schon mindestens ''ein Feuerwerk der Unterhaltungskunst''. Wenn ich mir dann noch überlege, wie viel Zeit der Übersetzer mit dem Teil verschwendet haben muss ... Zeit, in der er auch etwas Gutes hätte übersetzen können ... D:

Wie gesagt, ich persönlich habe kein Problem mit dieser Art von Spiel und würde es deswegen nicht gleich als ''belanglos'' abstempeln.
Ich habe tatsächlich schon ein Problem damit. Solche Spiele sind schuld daran, dass der Eroge-Markt seit Jahren am Siechen und dass die ganze Otaku-Szene (Anime, Manga, Games) am Sterben ist. Ich könnte das noch weiter ausführen und die Entwicklung der letzten zehn Jahre beschreiben, aber es reicht wohl zu sagen, dass 90% der High-Budget-Titel, die jeden Monat herauskommen (die anderen 9% sind Nukige), solche Inhaltsleeren Eskapismusfantasien für Hikikomori sind.
Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen nette Waifuspiele. Ich habe nur etwas gegen Produkte, die inhaltlich so eine Katastrophe, vom Writing so amateurhaft und visuell so dahingeschludert sind, dass ich mich als Konsument schon beleidigt fühle von dem, was mir da für 9000Yen zugemutet wird.

Re: Visual Novels, Eroge und Co. - Was sollte übersetzt werden?

Beitrag von animeloverxX93 » 7. Dezember 2014 01:32

Tyr hat geschrieben:Ist wirklich ein gutes Spiel. Bezweifle aber, dass es ein deutsches Publikum dafür gibt, dass nicht lieber die englische Übersetzung davon spielen würden.


Naja, ich wüsste nicht was an der englischen Übersetzung besser sein könnte als an einer potenziellen deutschen Übersetzung.
Ich meine, sie ist definitiv nicht schlecht, aber ebenhalt technisch gesehen nie gänzlich beendet worden, und der Übersetzer, Rogue, hat sich vor einiger Zeit aus der Übersetzerszene abgekapselt.

Tyr hat geschrieben:Für Leute, die Vore nicht mögen, empfiehlst du andere Vore-Spiele? Und dann auch noch billige Nukige? o.O


Ach stimmt, den Vore-Teil hatte ich ganz vergessen. :oops:
Ich war eher auf den Loli-Teil fixiert, der den meisten Leuten sauer aufstoßen könnte... aber an sich hast du recht, ja.
Ich wollte damit lediglich sagen, dass Leute, die streng gegen Loli-Charaktere sind auf diese beiden Titel zurückgreifen könnten.
Wobei ich den Nukige-Teil nicht so ganz verstehe, da es Jacke wie Hose ist, ob jetzt die Version von Bakery, oder der anderen Gruppe (deren Name mir grade entfallen ist). :)

Tyr hat geschrieben:Schwul.


Diese Meinung nehme ich nichtmal ansatzweise ernst, da ''schwul'' mir nicht aufzeigt was genau du bemängelst.

Tyr hat geschrieben:Dann hat dein Kumpel und du wohl keinen Geschmack.


*haben

Und ''Geschmack'' ist eine Frage der Interpretation.
Ich persönlich mochte es vom ersten Eindruck, und erwarte nicht gleich von jedem Eroge was auf den Markt kommt ''ein Feuerwerk der Unterhaltungskunst''.

Tyr hat geschrieben:Belangloses, generisches Moege².


Da würde ich dir evtl. sogar zustimmen, es scheint tatsächlich in diese Richtung zu gehen.
Wie gesagt, ich persönlich habe kein Problem mit dieser Art von Spiel und würde es deswegen nicht gleich als ''belanglos'' abstempeln.
Aber jedem das seine, alles was ich hier sage sage ich sowieso nur von meinem Standpunkt aus. :D

Re: Visual Novels, Eroge und Co. - Was sollte übersetzt werden?

Beitrag von Tyr » 7. Dezember 2014 01:22

animeloverxX93 hat geschrieben:1. ''Marunomi''
Ist wirklich ein gutes Spiel. Bezweifle aber, dass es ein deutsches Publikum dafür gibt, dass nicht lieber die englische Übersetzung davon spielen würden.

Für diejenigen die Loli und Vore nicht sonderlich mögen gibt es allerdings auch eine Alternative einer anderen Firma die ein ähnliches Prinzip hat.
https://vndb.org/v7697
https://vndb.org/v9841

Für Leute, die Vore nicht mögen, empfiehlst du andere Vore-Spiele? Und dann auch noch billige Nukige? o.O

An sich generell ein sehr unbekannter und zu Unrecht unterschätzter Titel, aus dem man viel hätte machen können, wenn sich die Reihe durchgesetzt hätte.
Der Nachfolger ist doch auch spaßig.


2. ''Fukai ni Nemuru Oujo no Abaddon''
Schwul.

3. ''Irotoridori no Sekai''
Ein Kumpel von mir hat mir diesen Titel mal empfohlen, und bis heute finde ich ist es eins der besseren Spiele.
Dann hat dein Kumpel und du wohl keinen Geschmack.
Belangloses, generisches Moege.

4. ''Ore no Tsure wa Hito de nashi''
Belangloses, generisches Moege².

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